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Meine Eltern stießen mich und meinen sechsjährigen Sohn von einer Klippe: Während ich versuchte zu begreifen, was geschah, flüsterte mein Sohn leise: „Weine nicht, Mama, stell dich tot, bis sie weg sind“ ?N

Meine Eltern stießen mich und meinen sechsjährigen Sohn von einer Klippe: Während ich versuchte zu begreifen, was geschah, flüsterte mein Sohn leise: „Weine nicht, Mama, stell dich tot, bis sie weg sind“ 😱😲

Und als wir es aus der Schlucht schafften, erfuhr ich die Wahrheit, die mich zutiefst schockierte 😢

Mama und Papa hatten mir vorgeschlagen, gemeinsam wandern zu gehen

— Nur wir drei — sagte Mama. — Vielleicht auch deine Schwester, wenn es klappt.

Ich stimmte zu. Ich sehnte mich nach ganz normaler Familienzeit, ohne Streit und Anspannung.

Doch im letzten Moment rief das Kindermädchen an und sagte, dass sie nicht kommen könne. Ich musste meinen Sohn mitnehmen. Das gefiel meinen Eltern sofort nicht.

— Für ein Kind ist es hier zu gefährlich — runzelte Papa die Stirn.

— Schon gut, ich bleibe immer bei ihm — antwortete ich.

Merkwürdig war etwas anderes: Meine Schwester kam nicht. Meine Eltern wirkten angespannt, tauschten Blicke aus, redeten kaum. Wir fuhren fast eine Stunde in die Berge, dann bogen wir auf einen schmalen Schotterweg ab, den ich noch nie gesehen hatte.

— Papa, das ist kein normaler Weg — sagte ich.

— Das ist ein abgelegener Ort — antwortete er übertrieben fröhlich. — Eine schöne Aussicht. Hier sind fast keine Touristen.

Als wir parkten, herrschte ringsum völlige Stille. Keine Schilder, keine Menschen, kein richtiger Weg. Unruhe überkam mich.

Wir gingen einen kaum sichtbaren Pfad entlang, und plötzlich traten die Bäume auseinander. Vor uns öffnete sich ein Abgrund — ein tiefes Tal darunter, Wind, lose Steine unter den Füßen. Mir wurde schwindelig. Ich drückte die Hand meines Sohnes fest.

— Das ist zu nah — sagte ich. — Lass uns zurückgehen.

Papa legte eine Hand auf die Schulter meines Sohnes.

— Komm, Kleiner, ich zeige dir den See dort unten.

— Papa, hör auf. Das ist gefährlich — sagte ich scharf.

In diesem Moment mischte sich Mama ein.

— Wir wollen dir etwas zeigen.

Ich sah ihr in die Augen und spürte Kälte. Kein bisschen Wärme, keine Fürsorge. Ich machte einen Schritt nach vorn, doch Papa hatte meinen Sohn bereits hochgehoben.

— Opa? — rief mein Sohn verwirrt.

— STOPP! — schrie ich.

Mama trat von hinten an mich heran.

— Du warst immer eine gute Tochter — sagte sie leise. — Aber manchmal muss man Opfer bringen.

Sie stieß mich abrupt. Der Kies rutschte unter meinen Füßen weg, ich verlor das Gleichgewicht. Papa hob meinen Sohn höher, als wolle er ihn hinunterwerfen. Ich stürzte auf sie zu, doch Mama stieß mich erneut.

— MAMA! — schrie mein Sohn.

Und wir fielen.

Ich presste meinen Sohn mit meinem ganzen Körper an mich. Äste rissen meine Haut auf, Steine schlugen gegen meinen Rücken, mein Kopf dröhnte, die Welt zerfiel in Schmerz und Dunkelheit.

Als ich zu mir kam, lag ich auf den Felsen. Mein Körper gehorchte mir nicht. Mein Sohn weinte, zitterte und klammerte sich an mich. Dann beugte er sich zu meinem Ohr und flüsterte:

— Mama, leise. Weine nicht. Stell dich tot, bis sie weg sind. Ich erzähle dir später alles. 😱😲

Fortsetzung im ersten Kommentar 👇👇

 

Ich hielt den Atem an. Durch das Rauschen in meinen Ohren hörte ich Stimmen von oben. Dann Schritte. Dann — Stille.

Als wir es schafften, herauszukommen, erzählte mir mein Sohn die Wahrheit. Es stellte sich heraus, dass er noch zu Hause zufällig ein Gespräch zwischen Mama und Papa belauscht hatte. Sie sprachen über Geld.

Über das Erbe, das ich nach dem Tod meines Mannes erhalten hatte. Über die Schulden meiner Schwester, über die Drohungen gegen sie, darüber, dass ich ihnen dieses Geld niemals geben würde.

— Sie sagten, es gebe keinen anderen Ausweg — sagte mein Sohn leise. — Aber damals habe ich es nicht verstanden … Ich habe es erst jetzt verstanden.

In diesem Moment wurde mir das Schreckliche klar: Meine Eltern hatten beschlossen, mich und mein Kind wegen des Geldes loszuwerden. Wegen meiner Schwester. Wegen fremder Fehler.

Und genau mein sechsjähriger Sohn hat uns das Leben gerettet.

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