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5 Uhr morgens.

Ich lehnte mich vor, meine Stimme sank in den Ton, mit dem ich einst Bataillone kommandierte. „Vertrau mir. Ich bin nicht die hilflose alte Frau, für die sie mich halten.“
Der goldene Käfig

Ich verließ kein Pflegeheim—ich ging in den Einsatz.
In die Löwengrube

„Ich gehe zu eurem Haus“,

sagte ich.
„Mama, nein“, wimmerte sie. „Dustin wird…“

Das Haus in Dorchester sah außen normal aus, innen ein Kriegsgebiet. Staltes Bier, verfaulendes Essen. Brenda, Dustins Mutter, lag auf dem Sofa. Karen, seine Schwester, scharf geschnittenes Gesicht.

Sie gehorchten.

Ich zwang ihn, ins schmutzige Badezimmer zu schauen, spülte die Toilette. Schreiend, keuchend, durchnässt—Lektionen erteilt.
Sergeant Miller kam fünfzehn Minuten später. Fotos von Claras Verletzungen besiegelten Dustins Schicksal.
Die Falle und die Vollstreckung

Brenda und Karen planten, mich zurück nach Crestwood zu schicken. Cayman-Geld erwähnt. Mitternacht.
Ich stellte ein Attrappenbett auf, versteckte mich, Baseballschläger in der Hand.

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