Was ist mit den Leichen der Challenger-Katastrophencrew passiert…
Wir haben den Hauptmotorstart.
Start der 25. Space Shuttle Mission und es hat den Turm geräumt.
Die Fluglotsen hier sehen sich die Situation sehr genau an.
Offensichtlich eine schwerwiegende Fehlfunktion.
Am 28.Januar 1986, nur 73 Sekunden nach dem Start, verschwand das Space Shuttle Challenger vor den Augen von Millionen Menschen in einem riesigen Feuerball.
Jahrzehntelang wurde eine Art Betäubungsmittel ins öffentliche Bewusstsein gespritzt.
Die Explosion soll augenblicklich gewesen sein.
Es wurde angenommen, dass die Astronauten sofort und ohne Schmerzen gestorben waren.
Technische Beweise wurden jedoch aus den Trümmern geborgen.
Manuell aktivierte persönliche Sauerstoffpakete und Cockpitschalter in veränderten Positionen erzählen eine ganz andere Geschichte.
Es ist eine Geschichte, die die NASA der Welt nie wirklich hören wollte.
Eine Geschichte von Bewusstsein, verzweifelter Anstrengung und einem langen freien Fall zwischen Himmel und Hölle.
Die Illusion einer Explosion in der Erinnerung von Millionen von Amerikanern klebte an diesem Morgen auf ihren Fernsehbildschirmen.
Challenger explodierte.
Es ist ein starker visueller Abdruck.
Ein Feuerball, der am Himmel blüht.
Zwei Feststoffraketenbooster reißen in entgegengesetzte Richtungen ab wie riesige weiße Narben.
Und Trümmer, die aus fast 15 km über der Erde herabstürzen.
Das Wort Explosion wurde zum einzigen Etikett, das in jeder Nachrichtensendung wiederholt wurde.
Doch wenn man es durch die Linse der Physik und Strukturdynamik betrachtet, ist dieses Wort grundlegend irreführend, wenn es beschreibt, was wirklich mit dem Mannschaftsraum passiert ist.
Um das Schicksal der Astronauten zu verstehen, besteht der erste Schritt darin, die Illusion einer Explosion zu beseitigen.
Challenger wurde nicht durch eine Detonation im klassischen Sinne zerstört, also eine Überschallstoßwelle, die alles auf ihrem Weg auslöscht.
Was stattdessen geschah, war ein struktureller Zusammenbruch.
Ein Bruch im massiven Flüssigwasserstoff- und Flüssigsauerstofftank, der durch einen Flammenstrahl des rechten Feststoffraketenverstärkers verursacht wurde, löste die Freisetzung immenser gespeicherter Energie mit einer Geschwindigkeit aus, die sich Mach 1 näherte.
92.Aerodynamische Kräfte rissen das Fahrzeug in seinem instabilsten Moment auseinander.
In diesem Moment des Chaos enthüllte die Mannschaftskabine, der stärkste und am stärksten verstärkte Teil des Shuttles, eine entscheidende technische Realität.
Es zerfiel nicht, wurde aus dickem verstärktem Aluminium gebaut und so konstruiert, dass es den extremen Belastungen der Raumfahrt standhält.
Die Kabine wurde in einem weitgehend intakten Zustand gewaltsam aus dem Feuerball ausgeworfen, während die Tragflächen, die Nutzlastbucht und die Haupttriebwerke durch aerodynamische Beanspruchung zerfetzt wurden.
Das Abteil mit sieben Menschen blieb eine einzige einheitliche Struktur.
Zeitlupenaufnahmen von NASA-Tracking-Kameras zeigen, wie die Mannschaftskabine aus der Feuerwolke auftaucht und sich aus eigener Kraft nach oben bewegt.
Die öffentliche Wahrnehmung blieb auf dem Bild des Feuerballs eingefroren.
Doch die physische Realität hatte bereits eine separate Zeitlinie für die darin Befindlichen begonnen.
Diese Divergenz zwischen dem Schicksal des Fahrzeugs und dem Schicksal der Menschen, die es beförderte, ist das erste kritische Detail, das aus dem öffentlichen Verständnis verschwunden ist.
Als sich die Wasserstoffwolke über dem Himmel Floridas auflöste, fiel die Kabine nicht sofort.
Es fuhr auf einer Flugbahn mit hohem Bogen weiter, kletterte noch höher und trug Menschen mit sich, von denen die Welt glaubte, dass sie in der 73. Sekunde in der Kabine gestorben waren.
Die Umgebung wurde zu einer schrecklichen Unbekannten.
Haben die Astronauten aufgrund extremer Gravitationskräfte oder plötzlicher Druckentlastung sofort das Bewusstsein verloren? Eine spätere strukturelle Analyse zeigt, dass die Kabine im Moment der Trennung nicht gerissen ist.
Das Geräusch vorbeirauschender Luft verstärkte sich und wechselte von einem Flüstern zu einem heftigen Brüllen, als die Geschwindigkeit 320 km / h überschritt.
Bewusstsein unter diesen Bedingungen war eine Form des Terrors.
Es gibt keine Beweise dafür, dass die Besatzung aufgrund von Sauerstoffmangel das Bewusstsein verloren hat.
Da die abnehmende Höhe den Umgebungsluftdruck erhöhte und die Notfallsauerstoffpakete aktiv blieben, stürzten sie sich mit vollem Bewusstsein ihrer Geschwindigkeit und der verbleibenden Zeit in Richtung Ozean.
Diese Flugbahn war keine Weltraumkatastrophe mehr.
Es war zu einer extremen psychologischen Erfahrung der Konfrontation mit dem Tod geworden, als er sich Meter für Meter schloss.
Forensische Analyse des Bewusstseins.
wenn die Notfall-Sauerstoffpackungen als Lebensnachweis dienten.
Die aus dem Wrack geborgenen Bedienfelder dienten als Handlungsnachweis.
Bei der akribischen Untersuchung der Kabinenreste entdeckten die Ermittler ein beunruhigendes Detail auf der Schalttafel neben dem Pilotensitz.
Von Michael Smith besetzt, waren mehrere Leistungsschalter von ihren ursprünglichen Positionen entfernt worden.
Diese Leistungsschalter versorgten die Flugsteuerungssysteme und Anzeigebildschirme mit Strom.
Es ist wichtig, die Bedeutung dieser Entdeckung zu verstehen.
