Posted in

Marius Borg Høiby darf wieder bei ihr einziehen – mit Fußfessel

igentlich sollte die schrittweise Heimkehr von Prinzessin Mette-Marit für Ruhe am Hof sorgen. Doch nun kehrt auch ihr Sohn Marius Borg Høiby dorthin zurück.
Die norwegische Kronprinzenfamilie blickt auf eine zutiefst aufwühlende Zeit zurück. Nach Monaten des Bangens gibt es im Palast endlich einen Funken Hoffnung, denn Prinzessin Mette-Marit, 52, kehrt nach ihrer schweren Lungentransplantation schrittweise in ihr Zuhause nach Skaugum zurück. Ihr Ehemann Prinz Haakon, 52, und die Kinder reisten in den vergangenen Wochen sogar zu den WM-Spielen in die USA, was Expert:innen als klares Signal der Entlastung werten.

Doch während die Erleichterung über Mette-Marits Genesung wächst, verdunkelt sich der Himmel über Skaugum an anderer Stelle. Am Montag, 13. Juli 2026, stand für die Familie ein weiterer nervenaufreibender Termin an: Der älteste Sohn der Kronprinzessin, Marius Borg Høiby, 29, musste erneut vor dem Osloer Amtsgericht erscheinen. Im Raum stand die schwerwiegende Frage, ob er nach seiner Verurteilung wegen zweier Vergewaltigungen und Gewalt in nahen Beziehungen für weitere vier Wochen in der Hochsicherheitshaft in Ila verbleiben muss.

Anzeige

Welchen Einfluss hat die Rückkehr von Prinzessin Mette-Marit?
Gegen 10:50 Uhr betrat Marius im weißen Hemd den Gerichtssaal, wie “Dagbladet” berichtet. Bislang war das emotionalste und zentralste Argument der Verteidigung stets Marius’ brennender Wunsch, bei seiner schwer kranken Mutter zu sein. Doch mit Mette-Marits schrittweiser Rückkehr nach Hause wendete sich das Blatt. Im Vorfeld der Verhandlung stellte die Zeitschrift “Se og Hør” die drängende Frage: “Welche Argumente werden ausschlaggebend sein, wenn die Rücksichtnahme auf eine kranke Mutter nicht mehr so stark ausgeprägt ist wie zuvor?”

Verteidiger Petar Sekulic hielt dennoch an dem familiären Beistand fest und betonte gegenüber der Zeitung “Dagbladet”: “Er hat nach wie vor das Bedürfnis, im Alltag mit seiner Familie und insbesondere mit seiner Mutter zusammen zu sein. Es gab zwar Besuche, und das weiß er sehr zu schätzen. Aber es ist etwas anderes, wenn man im Alltag in Kontakt bleibt.” Die Untersuchungshaft im vergangenen Monat sei demnach wegen der dramatischen Familiensituation “nicht gut” für ihn verlaufen.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *