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Vom Bergarbeiterkind zum Weltstar: Die Karriere von Bonnie Tyler († 75) in Bildern

Gaynor Hopkins – so lautet Bonnie Tylers bürgerlicher Name – wächst 1951 in Skewen bei Swansea im walisischen Bergarbeiter-Milieu auf, als eines von sechs Kindern in einer kleinen Sozialbauwohnung. Ihre Manager geben ihr Mitte der Siebziger den Künstlernamen Bonnie Tyler. © IMAGO/Bridgeman Images
Ihre charakteristische Reibeisenstimme ist übrigens einem glücklichen Missgeschick zu verdanken. Nach einer Stimmbandoperation im Jahr 1977 hält sie das ärztlich verordnete Sprechverbot nicht durch – und kehrt mit einem völlig verwandelten Organ ins Studio zurück. Was folgt, ist Musikgeschichte: 1983 produziert Komponist und Produzent Jim Steinman (73, † 2021)
das Album „Faster Than the Speed of Night“, auf dem die Powerballade „Total Eclipse of the Heart“ erscheint. Der Song wird zu einer der meistverkauften Singles aller Zeiten und macht Bonnie Tyler weltweit berühmt. © IMAGO/Herrmann Agenturfotografie
Bonnie Tyler – hier mit Manfred Sexauer und Anita Hegerland bei der Preisverleihung Goldene Europa – bekam den Preis 1978 und 1994 verliehen. © IMAGO/teutopress
Bonnie Tyler und Modedesigner Wolfgang Joop in den Neunzigern.
4 / 10Smalltalk bei Brot und Würstchen: Bonnie Tyler in den Neunzigern bei einer Veranstaltung mit Star-Designer Wolfgang Joop. © IMAGO/United Archives
Bonnie Tyler singt 2007 gemeinsam mit Fernsehmoderator Florian Silbereisen während der TV-Show „Das Sommerfest der Volksmusik“ in Magdeburg.
5 / 10Bonnie Tyler war auch oft zu Gast in deutschen TV-Shows, hier bei einem gemeinsamen Auftritt mit Moderator Florian Silbereisen 2007 in „Das Sommerfest der Volksmusik“. © IMAGO/STAR-MEDIA

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