Trotz ESC-Enttäuschung: Sarah Engels schwärmt über die magischen Momente ihrer Bühnenauftritte und ihre starke Frauenbotschaft.
Köln – Ein turbulentes erstes Halbjahr liegt hinter Sarah Engels (33): Die Sängerin stand nicht nur regelmäßig auf der Bühne des Kölner Erfolgsmusicals „Moulin Rouge!“, sondern vertrat Deutschland im Mai auch beim Eurovision Song Contest in Wien. Mit ihrem Song „Fire“ landete sie dort allerdings nur auf dem 23. von 25 Plätzen – ein Ergebnis, das für viele enttäuschend war.
Trotzdem zieht die Sängerin ein positives Fazit. „Es war eine unfassbar tolle Erfahrung“, erklärte sie jetzt gegenüber WDR2. Besonders eine Szene aus dem Halbfinale bleibt ihr in Erinnerung.
Mitten in ihrer Darbietung stand Sarah auf einem Podest und ließ sich rückwärts fallen – aufgefangen von vier Tänzerinnen. „Das war ein echt cooler Moment. Die vier Mädels sollten so ein bisschen dafür stehen, dass wir Frauen zusammenhalten, dass wir auch stark genug sind. Das war sehr, sehr cool“, beschrieb sie die Bedeutung hinter dem Bühnenmoment.
So ging es für Sarah Engels nach dem ESC weiter
Auch die Leidenschaft fürs Auftreten selbst betonte sie: „Ich liebe es, mit Menschen zu connecten, zu singen und direktes Feedback aus dem Publikum zu bekommen.“ Das sei etwas ganz anderes als Fernsehauftritte, bei denen man die Reaktionen des Publikums gar nicht wahrnehmen könne.
Sarah Engels mit glamourösem Auftritt vor Eurovision Song Contest: Die Bilder
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Nur wenige Tage nach dem ESC-Marathon stand Sarah schon wieder als Satine bei „Moulin Rouge!“ auf der Bühne in Köln. Gegenüber Bild sagte sie damals: „Ich hatte noch nicht wirklich Zeit, den ESC zu verarbeiten und sacken zu lassen.“
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Kaum zurück, wartete direkt der Familienalltag, dann eine Probe und schon die nächste Show. „Ich bin Sonntagabend nach Hause gekommen und habe alles für meine Kinder vorbereitet, damit sie gut in die Woche kommen. Dann hatte ich nur eine Probe und direkt meine erste Show hier in Köln.“
