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Stefan Mross schmiedet Zukunftspläne: „Europa-Park Rust würde mich gern behalten“

Die Einstellung seiner geliebten Schlagersendung „Immer wieder sonntags“ war für Stefan Mross (50) ein Schlag ins Gesicht. Für die Entscheidung kritisierte der Moderator den Sender SWR zunächst scharf. Inzwischen ist der Ton versöhnlicher. Mross wirkte zum Auftakt der letzten Staffel gelöst, was auch daran liegen könnte, dass er neue Projekte in Aussicht hat.

Mit der Zeitschrift Schöne Woche plauderte Mross über seine Zukunftspläne, und da scheint sich für 2027 etwas aufgetan zu haben. „Geplant ist eine große ‚Immer wieder Stefan‘-Tour mit rund 60 Terminen“, erzählte Mross, bei dessen Partnerin Eva Luginger (38) 2025 Krebs diagnostiziert wurde.

Stefan Mross schmiedet Zukunftspläne: „Europa-Park Rust würde mich gern behalten“
Womöglich ist sogar etwas Neues an alter Wirkungsstätte anvisiert. „Auch der Europa-Park Rust würde mich gern behalten. Vielleicht geht es dort sogar mit einer

Show weiter. Wenn sich ein TV-Sender findet und man gemeinsam etwas Neues auf die Beine stellen könnte, könnte daraus sogar noch viel Größeres entstehen“, so Mross.

Vor zwei Monaten und knapp zwei Wochen nach Bekanntgabe des Show-Aus signalisierte der 50-Jährige im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung klar, dass er nicht ans Aufhören denkt. Er blicke zuversichtlich auf die Zukunft. „Es ist ja nicht so, dass ich nächste Woche von heute auf morgen meine Sendung verloren habe, sondern wir müssen weiterdenken und positiv dabeibleiben“, hatte er gesagt. Zudem feiere er in zwei Jahren sein vierzigjähriges Berufsjubiläum.

Mross moderiert letzte „Immer wieder sonntags“-Staffel voller Tatendrang
Zuversicht versprühte er auch gegenüber Schöne Woche. Früher wäre er in ein Loch gefallen, heute sei er gefestigt. „Dieses Gefühl von früher – ‚Wie geht es weiter?‘ – hatte ich in jungen Jahren. Heute weiß ich: Es geht immer weiter“, sagte Mross der Zeitschrift. Seine letzten „Immer wieder sonntags“-Sendungen wolle er dem Publikum zuliebe voller Tatendrang moderieren.

Gleichwohl bedeutet das Ende seiner Herzensshow nach mehr als 30 Jahren finanzielle Einbußen. Deshalb denkt Mross über Kompensationsmöglichkeiten nach, wie er der Fernsehzeitschrift prisma erklärte. Dabei kann er offenbar auf den Rückhalt der Schlagerszene zählen. So sollen die Künstler seiner „Immer wieder Stefan“

-Tour Abstriche bei der Gage machen. Und Zuschauer können sich über günstigere Ticketpreise freuen. Bei seinem Publikum beweist Mross stets Händchen. Einem Fan widmete der Sänger zuletzt ein eigenes Lied und rührte ihn zu Tränen.

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