Im Herbst steht Beatrice Egli als erste Schweizer Sängerin im Hallenstadion Zürich. Im Interview spricht sie über einen Lebenstraum, der sich erfüllt.
Für Schlagerstar Beatrice Egli steht im Herbst ein ganz besonderer Moment bevor. Die Sängerin wird am 10. Oktober 2026 im Hallenstadion Zürich auf der Bühne stehen und Musikgeschichte schreiben. Im Interview mit „Schlager.de“ verrät sie, wie es ist, als erste Schweizer Sängerin ein eigenes Konzert in der legendären Arena zu spielen.
Beatrice Egli fiebert Auftritt in Zürich entgegen
Die Vorfreude auf ihre große „Tanzen, Lachen, Leben“-Tour ist bei Beatrice Egli riesig. Ihre Konzertreise startet am 19. September 2026 in Wetzlar und führt die Sängerin durch rund 20 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein Termin ist für die Schweizerin jedoch noch einmal ganz besonders: der 10. Oktober im Hallenstadion Zürich.

„Das löst in mir eine schöne Nervosität aus, wie die ganze Tour das macht. Zürich ist aber noch mal ganz speziell“, erzählt die Sängerin. Für diesen Abend plant sie einige Besonderheiten. „Das wird ein Konzert, wie ich es sonst in Deutschland nicht spielen werde. Einige Kollegen kommen mich besuchen und wir singen ein paar Schweizer Songs
Konzert in Züricher Hallenstadion stand lange auf ihrem Vision Board
Für die Sängerin ist das Konzert weit mehr als nur ein weiterer Tour-Stopp. Es ist die Erfüllung eines Traums, der sie bereits seit ihrer Kindheit begleitet. „Wenn du als kleines Mädchen in deinem Zimmer ein Plakat hängen hast, mit dem Hallenstadion drauf und du weißt, dass du jetzt da spielen wirst, dann ist das unbeschreiblich“, sagt Beatrice Egli.
Noch heute erinnert sie sich an ihren exakten Plan aus Kindertagen. „Ich sehe immer noch die kleine Beatrice, die ein Vision Board hat, auf dem das Hallenstadion ist.“ Dass dieser Traum nun tatsächlich Wirklichkeit wird, berührt die 38-Jährige bis heute. „Dass es jetzt so weit ist, ist ein Gänsehautmoment für mich!“
Lange Zeit wusste Beatrice Egli, die regelmäßig von ihrer Heimat schwärmt, selbst nicht, dass sie mit diesem Konzert Geschichte schreiben wird. „Ich wusste vorher nicht, dass ich die erste Schweizer Sängerin bin, die dort auftritt. Das habe ich erst durch die Medien erfahren“, verrät sie im Interview. Mittlerweile ist ihr bewusst geworden, welche Bedeutung dieser Abend haben wird: „Das ist für mich ein historischer Moment, denn es wird immer dabei bleiben, dass ich die erste Schweizerin war, die dort aufgetreten ist. Das kann mir keiner nehmen.“
