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Eine 66-jährige Frau kam zum Gynäkologen und behauptete, sie sei im neunten Monat schwanger — doch als der Arzt sie untersuchte, war er entsetzt über das, was er sah. 😨😱

Die 66-jährige Larisa Petrowna ging zum Arzt, als die Schmerzen unerträglich wurden.

Zuerst dachte sie, es sei nur der Magen, das Alter, die Nerven, gewöhnliche Blähungen.

Sie lachte sogar darüber, dass sie zu viel Brot esse und ihr Bauch deshalb wahrscheinlich so aufgedunsen sei.

Doch die Untersuchungen, die der Hausarzt veranlasste, stellten alles auf den Kopf.

„Ma’am…“, sagte der Arzt und sah sich die Ergebnisse noch einmal an.

„Das mag seltsam klingen, aber die Analysen zeigen eine Schwangerschaft.“

„Was?“

„Ich bin doch schon sechsundsechzig!“

„Wunder gibt es.“

„Aber Sie sollten besser zu einem Gynäkologen gehen.“

Sie verließ das Sprechzimmer völlig geschockt, aber tief im Inneren… glaubte sie daran.

Sie hatte bereits drei Kinder, und als ihr Bauch zu wachsen begann, entschied sie, dass ihr Körper ihr wieder ein „spätes Wunder“ schenkte.

Sie spürte Schwere, manchmal sogar so etwas wie Bewegungen — und das überzeugte sie nur noch mehr.

Zur Gynäkologie ging sie nicht.

Sie sagte sich: „Wozu?“

„Ich bin Mutter von drei Kindern, ich weiß ohnehin alles.“

„Wenn die Zeit kommt, fahre ich zum Entbinden.“

Jeden Monat wurde ihr Bauch größer.

Die Nachbarn wunderten sich, und sie antwortete lächelnd, dass „Gott beschlossen habe, ihr ein Wunder zu schenken“.

Sie strickte kleine Söckchen, suchte Namen aus und kaufte sogar ein winziges Bettchen.

Als nach „ihren Berechnungen“ der neunte Monat begann, beschloss Larisa Petrowna endlich, einen Termin beim Gynäkologen zu machen, um zu erfahren, wie die Geburt verlaufen würde.

Der Frauenarzt wurde schon misstrauisch, als er die Akte öffnete und das Alter sah.

Doch als er mit der Untersuchung begann, wurde sein Gesicht sofort kreidebleich bei dem, was er auf dem Bildschirm sah. 😨😱

Fortsetzung im ersten Kommentar. 👇👇

Er rückte vom Stuhl zurück und sagte mit leiser, schwerer Stimme:

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„Ma’am… Sie sind nicht schwanger.“

„Wie — nicht schwanger?“

„Und die Analysen?“

„Und der Bauch?“

„Und die Bewegungen?“

„Ihr ‚Gastroenterologe‘ hat sich geirrt.“

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„Der Test war falsch positiv.“

„In Ihnen… ist ein riesiger Tumor.“

Larisa Petrowna erstarrte.

„Was für ein Tumor?..“

„Ma’am, Sie haben einen Eierstocktumor in der Größe eines ausgetragenen Babys.“

„Genau er ist all diese Monate gewachsen.“

„Genau er hat dieses Gefühl von ‚Bewegung‘ verursacht.“

„Und genau er ist die Ursache Ihrer Schmerzen.“

„Der Tumor hat bereits Metastasen gebildet.“

„Das ist ein kritischer Zustand.“

„Sie brauchen dringend eine Operation, Chemotherapie… und wir haben fast keine Zeit mehr.“

Die Frau wurde bleich, und die Welt vor ihren Augen begann zu schwimmen.

Sie erinnerte sich daran, wie sie gelacht hatte, wie sie Söckchen gestrickt hatte, wie sie ihren Bauch gestreichelt hatte, in dem Glauben, dass in ihr neues Leben wächst…

Doch die ganze Zeit war dort der Tod gewachsen.

„Wenn Sie sofort gekommen wären“, sagte der Arzt leise, „hätte man den Tumor entfernen können.“

„Sie hätten noch viele Jahre ruhig leben können.“

„Aber Sie haben kostbare Monate verloren.“

Larisa Petrowna bedeckte ihr Gesicht mit den Händen und weinte.

Sie begriff, welchen schrecklichen Fehler sie gemacht hatte — an ein Wunder zu glauben, ohne die Wahrheit zu prüfen, und Ärzte abzulehnen.

Jetzt kämpfte sie nicht mehr für ein Kind, das es nie gegeben hatte…

Sondern um ihr eigenes Leben.

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