Weiter zum Hauptinhalt↵ VOM OBERSTEN NACHRICHTENDIENST-AUFSEHER : WARNUNG VOR PUTINS PERFIDER DEUTSCHLAND-TAKTIK
Kreml-Führer Wladimir Putin (73), Anfang Oktober bei einer Militärschau
Foto: action press Peter
Tiede
05.10.2026 – 17:16 Uhr TTS-Player überspringen↵ Artikel weiterlesen Berlin – Erst stimmte der Chef des Bundesnachrichtendienstes, Martin Jäger, am Morgen die Deutschen öffentlich auf eine aggressivere Russen-Taktik gegen uns und Europa ein, sprach von Schattenkrieg und einem möglichen gewaltsamen Konflikt mit Russland. Und nun warnt der Chef-Aufseher für die deutschen Nachrichtendienste vor einer gefährlichen Kreml-Taktik gegen unser Land! Marc Henrichmann (50, CDU), Chef des Geheimdienstausschusses des Bundestages (PKGr), zu BILD: „Die wirtschaftliche Talfahrt in Russland und der aus russischer Sicht schleppende Angriffskrieg gegen die Ukraine zwingen Putin zu verzweifelten, aber nicht weniger perfiden Ausweichbewegungen auch in Deutschland.“
Heißt: Weil es in der Ukraine nicht läuft, öffnet Putin Nebenkriegsschauplätze. Wie schon in früheren Konflikten, versucht es der Kreml …
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* … mit Zersetzung, Anschlägen, Drohungen, Saboteuren und Einflussagenten, treuen Westpolitikern und willigen Journalisten, die Lage zu kaschieren.
* … Angst unter der deutschen Zivilbevölkerung zu verbreiten.
* … vor allem aber die Unterstützung für die Ukraine zu bremsen.
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DER BND-CHEF WARNT VOR RUSSLAND: MÜSSEN WIR JETZT ANGST HABEN?
Quelle: BILD 05.10.2026 Wie mies die Lage für den Kriegsherrn im Kreml auch nach 12 Angriffsjahren auf die Ukraine und im fünften Jahr der Vollinvasion ist, zeigen aktuelle Lageberichte („War Monitor“) des regierungsunabhängigen „Strategic Intelligence Institute“ in Kiew. BILD zeigte sie westlichen Experten, die sie als korrekt bewerteten. Bilanz: viel Druck, hohe Kräftebindung – aber kein entscheidender Durchbruch:
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* Front: Russland hält im Donbas massiven Druck aufrecht, schafft aber keinen entscheidenden Durchbruch. Besonders bei Kostiantynivka/Druzhkivka kommt der Vormarsch kaum voran. Gleichzeitig hat die Ukraine bei Lyman rund 125 Quadratkilometer zurückgewonnen und damit offenbar einen Teil des russischen Umfassungsplans für den Städtegürtel Sloviansk–Kramatorsk–Druzhkivka gestört.
* Russische Misserfolge: Mehrere Offensivpläne liegen hinter dem Zeitplan. Bei Huliaipole verhindern ukrainische Drohnen größere russische Truppenkonzentrationen; die Offensive Richtung Orikhiv/Saporischschja musste faktisch zurückgestuft bzw. zeitlich verschoben werden. Auch Kostiantynivka bleibt trotz massiver Angriffe ukrainisch umkämpft.
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Beschrieben wird auch dort die Kreml-Taktik gegen Europa und Deutschland: Moskau versuche, europäische Entscheidungsprozesse gezielt zu beeinflussen. Als Beispiel nennt er Putins Vorschlag, Alt-Kanzler Gerhard Schröder zum EU-Unterhändler zu machen. Die Autoren werten das als Teil russischer Einflussarbeit über europäische Eliten, wirtschaftliche Verbindungen und Korruption – ausdrücklich eine Bewertung des Instituts, keine unabhängig belegte Tatsache.
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