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Sophia Thomalla bestätigt die Zverev-Gerüchte mit einer unglaublichen Aktion – nach ihrer turbulenten Trennung

Sophia Thomalla reist nach Paris: Der emotionale Triumph von Alexander Zverev
Als Alexander Zverev am Sonntagabend auf dem Court Philippe-Chatrier zu Boden sank, war es weit mehr als nur ein weiterer Tennissieg. Nach Jahren voller Rückschläge, Verletzungen und bitterer Niederlagen in den größten Momenten seiner Karriere hat der Hamburger endlich das erreicht, wonach er so lange gejagt hatte: seinen ersten Grand-Slam-Titel.

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Alexander Zverev und Sophia Thomalla: Die Bilder ihrer Liebe | STERN.de

Mit einem hart erkämpften 6:1, 4:6, 6:4, 6:7, 6:1-Erfolg gegen den Italiener Flavio Cobolli gewann Zverev die French Open 2026 und schrieb damit deutsche Tennisgeschichte. Er ist der erste deutsche Mann seit Boris Becker im Jahr 1996, der einen Grand-Slam-Titel im Einzel gewinnen konnte.

Während sich in Paris Tausende Fans von ihren Sitzen erhoben und den neuen Champion feierten, fiel jedoch eine Person besonders auf – oder vielmehr ihr Fehlen. Sophia Thomalla, die langjährige Partnerin des Tennisstars, saß nicht auf der Tribüne.

Doch nur wenige Minuten nach dem größten Erfolg seiner Karriere machte sie deutlich, dass sie das historische Ereignis selbstverständlich verfolgt hatte.

Sofortige Reaktion auf Instagram
Kaum war der letzte Ball gespielt, meldete sich Sophia Thomalla in den sozialen Netzwerken zu Wort. In ihrer Instagram-Story teilte die Moderatorin einen Beitrag der ATP, auf dem Zverev als „Grand Slam Champion“ gefeiert wurde. Ihre Reaktion fiel kurz, aber eindeutig aus: „Er hat es!“

Dazu setzte sie mehrere Herz-Emojis.

Wenig später folgte ein weiterer Beitrag von Roland Garros. Diesmal ergänzte Thomalla das Bild der begehrten Trophäe erneut mit einem Herzsymbol. Für ihre Fans war sofort klar: Die Freude über den historischen Triumph ihres Partners war riesig.

Am Abend veröffentlichte die 36-Jährige schließlich ein Foto aus einem Zug. Strahlend blickte sie in die Kamera und zeigte das Peace-Zeichen. Die Bildunterschrift lautete knapp: „Paris calling!“

Damit machte Thomalla deutlich, dass sie sich unmittelbar nach dem Finale auf den Weg in die französische Hauptstadt machte, um den frisch gekrönten Champion persönlich zu treffen.

Warum Thomalla das Finale nicht live verfolgte
Viele Zuschauer fragten sich während des Endspiels, warum Sophia Thomalla nicht wie zahlreiche andere Spielerpartnerinnen auf den Zuschauerrängen zu sehen war.

Der Grund liegt offenbar in einer langjährigen Gewohnheit von Alexander Zverev.

Der Weltranglisten-Dritte gilt als äußerst abergläubisch. Während großer Turniere möchte er seine gewohnten Abläufe möglichst nicht verändern. Dazu gehört auch die Besetzung seiner Spielerbox.

Bereits vor dem Turnier hatte Thomalla erklärt, dass sie grundsätzlich nicht mitten in einem Grand Slam anreise. Wenn sie die ersten Runden verpasse, erscheine sie normalerweise auch nicht erst zum Finale. Diese Routine habe sich im Laufe der Beziehung etabliert und werde von beiden respektiert.

Hinzu kamen berufliche Verpflichtungen der Moderatorin in Köln, die eine spontane Reise nach Paris zusätzlich erschwerten.

Erst nachdem das Turnier beendet und der Titel gewonnen war, machte sich Thomalla auf den Weg nach Frankreich.

Der Sieg, auf den Zverev jahrelang warten musste
Für Alexander Zverev bedeutete der Triumph weit mehr als nur einen weiteren Eintrag in seiner Karrierebilanz.

Dreimal zuvor hatte er in einem Grand-Slam-Finale gestanden – und dreimal war er gescheitert. Besonders schmerzhaft war die Niederlage bei den French Open 2024, als er gegen Carlos Alcaraz trotz guter Ausgangslage den Titel verpasste. Auch im US-Open-Finale 2020 und bei den Australian Open 2025 blieb ihm der ganz große Durchbruch verwehrt.

Über Jahre hinweg galt Zverev als einer der besten Tennisspieler der Welt, dem lediglich ein Grand-Slam-Titel in seiner Sammlung fehlte.

Der Druck wurde mit jedem Jahr größer.

Vor Beginn des Turniers gehörte er zu den Favoriten, profitierte jedoch auch von einer ungewöhnlichen Situation im Männerfeld. Mehrere Topstars schieden überraschend früh aus, darunter einige der größten Titelanwärter. Dadurch eröffnete sich für den Deutschen möglicherweise die beste Chance seiner Karriere.

Doch statt unter dem Druck zusammenzubrechen, nutzte Zverev die Gelegenheit.

Emotionen nach dem historischen Erfolg
Alexander Zverev triumphiert in Paris: So witzig reagiert Sophia Thomalla

Nach dem Match zeigte sich der sonst oft kontrollierte Deutsche ungewohnt emotional.

Tränen flossen auf dem Court Philippe-Chatrier. Die Erinnerungen an frühere Niederlagen, an schwere Verletzungen und an die vielen Zweifel der vergangenen Jahre schienen sich in diesem Moment zu entladen.

In seinen ersten Reaktionen sprach Zverev davon, wie viele schwierige Momente er und sein Team gemeinsam durchgestanden hätten. Verletzungen, Enttäuschungen und Niederlagen hätten ihren Weg geprägt. Nun dürften sie sich endlich Grand-Slam-Champions nennen.

Für viele Beobachter war genau dieser emotionale Ausbruch einer der bewegendsten Augenblicke des gesamten Turniers.

Die Rolle von Sophia Thomalla
Seit dem Beginn ihrer Beziehung im Jahr 2021 begleitet Sophia Thomalla die Karriere des Tennisstars aufmerksam. Immer wieder war sie bei wichtigen Turnieren auf den Tribünen zu sehen und unterstützte ihn öffentlich.

Während viele Partnerschaften im Profisport unter dem enormen Druck leiden, wirkten Thomalla und Zverev in den vergangenen Jahren bemerkenswert stabil. Beide betonten wiederholt, wie wichtig gegenseitiger Respekt für ihre Beziehung sei.

Gerade deshalb dürfte Thomalla den Erfolg ihres Partners besonders intensiv erlebt haben.

Sie war zwar nicht direkt vor Ort, als Zverev den entscheidenden Matchball verwandelte. Doch nur wenige Stunden später befand sie sich bereits auf dem Weg nach Paris.

Dort wartete auf sie nicht nur ihr Partner, sondern ein Mann, der gerade den größten Traum seiner Karriere verwirklicht hatte.

Ein neuer Abschnitt beginnt
Mit dem Triumph in Paris hat Alexander Zverev einen Makel aus seiner Karriere entfernt. Der lange Kampf um den ersten Grand-Slam-Titel ist beendet.

Die Frage lautet nun nicht mehr, ob er jemals ein Major gewinnen kann.

Stattdessen richtet sich der Blick auf die Zukunft. Mit 29 Jahren befindet sich Zverev weiterhin im besten Tennisalter. Der historische Erfolg bei den French Open könnte der Beginn einer neuen Phase seiner Karriere sein.

Und wenn die Feierlichkeiten in Paris beginnen, dürfte Sophia Thomalla eine der ersten Personen sein, die diesen besonderen Moment mit ihm teilen wird.

Nach Jahren voller Enttäuschungen, knapp verpasster Chancen und schmerzhafter Rückschläge hat Alexander Zverev endlich den Gipfel erreicht. Und während ganz Deutschland seinen neuen Grand-Slam-Champion feiert, rollt ein Zug durch die Nacht Richtung Paris – mit einer Frau an Bord, die diesen Triumph aus nächster Nähe miterleben möchte.

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