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Schrecklicher Fund in der Ostslowakei: Ein neugeborenes Baby lag in einer Kläranlage

Kriminaltechniker verbrachten zusammen mit einem Polizeitechniker Stunden damit, die Spuren zu dokumentieren und Beweise zu sichern.

Der Ablauf eines normalen Arbeitstages in der Kläranlage im Dorf Chminianska Nová Ves wurde durch einen schockierenden Fund unterbrochen. Einer der Mitarbeiter des Betriebs entdeckte auf dem Gelände der Einrichtung einen toten menschlichen Fötus.

Wie sie informieren noviny.sk der Fall wurde sofort von der Polizei aufgegriffen, die mehrere Ermittlungsversionen überprüft.

Kriminaltechniker verbrachten zusammen mit einem Polizeitechniker Stunden damit, die Spuren zu dokumentieren und Beweise zu sichern.

Die Untersuchung konzentriert sich derzeit auf die Schlüsselfrage, wie der Fötus in das Behandlungsgebiet gelangt ist. Die Polizei prüft zwei Hauptmöglichkeiten – ob es durch ein Abwasserrohr angespült wurde oder physisch zum Tatort gebracht und zurückgelassen wurde.

Nach Angaben der Anwohner sind zwei Nachbardörfer – Chminianska Nova Ves und Chminany – an die betreffende Kläranlage angeschlossen. An diesen Orten werden Kriminologen anscheinend versuchen, die Mutter des Fötus zu identifizieren.

Es sollte sich um einen Fötus in einem frühen Entwicklungsstadium handeln, nämlich im Alter von mehreren Wochen, der außerhalb des mütterlichen Körpers noch nicht selbständig existieren konnte. Vorläufige Ergebnisse deuten darauf hin, dass seine Vertreibung aus dem Körper wahrscheinlich auf eine Abtreibung zurückzuführen ist.

Experten arbeiten auch mit der Version, dass die Frau, zu der der Fötus gehörte, über ihre Schwangerschaft in einem so frühen Stadium möglicherweise überhaupt nichts gewusst hat. Die Polizei weigert sich jedoch, voreilige Schlussfolgerungen zu ziehen und wartet auf die entsprechenden Beweise. Die endgültige Antwort wird nur aus den Schlussfolgerungen von Untersuchungen oder Expertenmeinungen stammen.

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